Robert Plaschke

Glück in der digitalen Welt:Ein humorvoller Leitfaden

Glück in der digitalen Welt: Ein humorvoller Leitfaden Hast du dich jemals gefragt, ob dein Smartphone glücklicher ist als du? Nun, es verbringt definitiv mehr Zeit mit deinen Freunden (virtuell natürlich) und kennt wahrscheinlich mehr Geheimnisse über dich als dein bester Kumpel. Aber keine Sorge, heute tauchen wir zusammen in die wundersame Welt des digitalen Glücks ein! Die Social-Media-Glücksformel Beginnen wir mit Social Media. Ja, diese endlose Quelle von Katzenvideos und Urlaubsfotos kann tatsächlich dein Glücksempfinden beeinflussen. Die Formel ist einfach: weniger Vergleichen + mehr Verbinden = digitales Glück. Also, anstatt neidisch auf die perfekten Leben anderer zu schielen, nutze die Plattformen, um dich mit Menschen zu verbinden, die deine Interessen teilen. Oder noch besser, teile ein paar peinliche Throwback-Fotos von dir. Nichts bringt Menschen schneller zusammen als eine gute Portion gemeinsames Gelächter! Appiness statt Happiness? Es gibt eine App für alles – sogar für Glück! Aber bevor du den App Store plünderst, denke daran: Echte Zufriedenheit kommt nicht von einer App, die dir sagt, wie glücklich du sein sollst. Versuche stattdessen, Apps zu finden, die dich unterstützen, deine persönlichen Ziele zu erreichen, sei es durch Meditation, Fitness oder das Erlernen neuer Fähigkeiten. Das ist das wahre Appiness! Entdecke dein Glück: Melde dich jetzt für den Online-Kurs ‚Glücklich sein lernen‘ an! Der Emoji-Express zum Glück Emojis sind die neue Sprache des Herzens. Eine gut platzierte Träne-vor-Lachen-Emoji kann mehr sagen als tausend Worte. Nutze Emojis, um deine Gefühle auszudrücken und echte Verbindungen zu pflegen, selbst wenn du digital kommunizierst. Denn manchmal ist ein einfaches 💖 mehr wert als ein langer Text. Fazit Die digitale Welt bietet unendliche Möglichkeiten, doch dein Glück hängt davon ab, wie du diese nutzt. Erinnere dich daran, dass hinter jedem Bildschirm echte Menschen mit echten Gefühlen stehen. Verbinde dich, lache, und vielleicht entdeckst du, dass digitales Glück nur ein Teil eines viel größeren, wunderbaren Puzzles ist. Und vergiss nicht: Das nächste Mal, wenn du dein Handy anschaust, lächle – es könnte zurücklächeln! Nächster Beitrag > Weil jeder Tag zählt dein Robert Über den Autor: Robert Plaschke ist nicht nur Buchautor und Speaker, sondern auch ein leidenschaftlicher Vortragender mit zwei Jahrzehnten Erfahrung. Als Experte in den Bereichen Unterbewusstsein, Motivation, Kommunikation und Bewusstseins-bildung inspiriert er seine Zuhörer nicht nur, sondern motiviert sie auch, aktiv ihr Leben zu verändern und zu verbessern. Mit diesem Blog möchte er Menschen dazu anregen, Schritte in Richtung eines glücklichen und erfüllten Lebens zu unternehmen. Lass dich von Robert inspirieren und entdecke Strategien, um dein Leben auf ein neues Level zu heben.   

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10 effektive Tipps gegen Stress

Kennst du auch den Zustand ständig müde zu sein und schnell die Nerven zu verlieren? Der Schlaf ist schlecht und du hast ein Druckgefühl im Magenbereich? Hast du keine Lust mehr dich mit Freunden zu treffen und verspürst du Angst zu versagen? Wenn ja, bist du auf jedem Fall nicht allein mit diesen Symptomen. Die Ursachen können vielfältig sein. Stress ist ein subjektiver Zustand bei dem man die Befürchtung hat einer Situation nicht gewachsen zu sein. Ursachen können Belastungen sein, die von außen auf den Menschen einwirken. Diese können physikalischer Natur sein wie z.B. Wettereinflüsse (Kälte, Hitze, Feuchtigkeit und starke Sonneneinstrahlung), aber auch Lärm und große Menschenansammlungen, oder Ursachen welche von innen auf uns einwirken – unsere Emotionen. Bestimmte Erwartungshaltungen und Befürchtungen können in unserem Körper „Stressreaktionen“ auslösen. „Stress“ als Wort ist für uns dadurch negativ „besetzt“, obwohl die Beanspruchung des Organismus zeitweise sich durchaus positiv auswirken kann. Dieser „positive“ Stress (Eustress) erhöht die Aufmerksamkeit und bewirkt, dass eine maximale Leistungsfähigkeit abrufbar ist. Dies könnte in einer Krisensituation oder Krankheit einen positiven Impuls geben, um eine Situation positiv anzugehen. Manchmal wird Eustress sogar als Glücksmoment empfunden und wirkt sich positiv auf unsere physischen und psychischen Funktionen im Körper aus. Der positiv empfundene Stress wird erst dann negativ empfunden, sobald Stresssituationen häufiger oder sogar dauerhaft auftreten. Beispiele dafür sind zu wenig oder zu kurze Zeit zum Lernen, psychische/physische Überlastung bei der Pflege von Angehörigen usw. Was kannst du aktiv tun, um nicht in die Stressfalle zu laufen? Zuerst hinterfrage, ob du mit deinem Leben zufrieden bist – ob es für dich in die richtige Richtung geht. Hast du „Werte“, die du auch im Alltag erlebst? Wenn du das schaffst, hast du schon einen ganz guten grundsätzlichen Schutz vor Stress. Aber jetzt zu den aus meiner Sicht „Top-Favorits-Tipps“ gegen Stress: 10 effektive Tipps gegen negativen Stress Tipp 1: Zauberwort Achtsamkeit Bei der Achtsamkeit ist dein Ziel, dass du dir selbst gegenüber und deiner Umwelt achtsamer wirst. Schule deine Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung des Augenblicks. Halte Inne, um zwischendurch Kraft zu tanken und zur Ruhe zu kommen.  Nimm dir zum Innehalten mehrmals am Tag mindestens eine Minute Zeit. Beobachte, wie dein Atem fließt. Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper und fokussiere auf einzelne Stellen, die du gerade spürst oder nimm einfach deinen Körper als Ganzes wahr. Danach frage dich, wie es dir geht und schau, was passiert. Wichtig dabei ist nicht zu werten, sondern nur zu beobachten. Das mag am Anfang schwierig sein, wird mit der Zeit aber immer einfacher. Tipp 2: Sag „Nein!“ Vielleicht gehörst du zu den Menschen die unter Stress kommen, weil sie permanent versuchen für andere da zu sein und den Erwartungen anderer gerecht zu werden. Lerne dich auf dich selbst zu konzentrieren und dich abzugrenzen. Auch einmal „Nein“ zu sagen und Absagen zu verteilen kann dir wieder neuen „Freiraum“ und damit Ruhe bringen. Tipp 3: „Der Teilnehmer ist nicht erreichbar!“ Ständige Erreichbarkeit ist ein totaler Entspannungs-Killer. Lass das Handy öfter mal in der Tasche, oder besser noch mach es gleich ganz aus. Ist das Smartphone ausgeschaltet, bleibt automatisch mehr Zeit für deine Entspannung. Genieße einen entspannenden Waldspaziergang oder was auch immer dir in den Sinn kommt – wichtig ist nur, mach das, wo du am besten relaxen kannst. Tipp 4: Erholsamer Schlaf Tiefer, erholsamer Schlaf ist die beste Medizin. Gehörst du auch zu denen, die ihre Probleme mit ins Bett nehmen? Damit sich das ändert, lohnt es sich eine gewisse „Schlafhygiene“ einzuführen. Schalte eine Stunde vor dem Schlafen gehen alle elektronischen Geräte aus. Weiters gehe immer zur gleichen Zeit ins Bett (sogar am Wochenende). Dadurch stellt sich dein Körper auf diesen Rhythmus ein und fährt automatisch runter. Tipp 5: Das „richtige“ Zeitmanagement Oft entsteht Stress durch ein falsches Zeitmanagement. Wenn du dir zu viele Aufgaben vornimmst und zu wenig Erholungszeiten gönnst, kann es schnell zu einer Überlastung kommen. Daher trenne Wichtiges von Unwichtigem und streiche Aufgaben, wenn du ausgelastet bist. Mache bewusst Pausen und plane diese fix in deinem Alltag ein. Tipp 6: „Iss was G`scheits“ Beim Thema Stressabbau ist die Ernährung ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wenn du bei Stress dazu neigst diesem mit Schokolade zu begegnen, dann solltest du das rasch ändern. Zu fettiges oder zuckerhaltiges Essen fördert nicht gerade deinen Blutdruck zu senken. Das „Belohnungs- oder Tröstungssystem“ Zucker hilft nur kurzfristig ist aber keine endgültige Lösung. Manche Menschen versuchen sich mit Alkohol (hochprozentigem) zu entspannen. Auch dies hilft nur für kurze Zeit und ich rate eher ab von dieser Methode. Setze eher auf Lebensmittel, die unter anderem viel Vitamin B enthalten. Hier kurz drei Lebensmittel die empfehlenswert sind. Haferflocken, Nüsse und Bananen. Tipp 7: Soziales Umfeld Ein stabiles soziales Umfeld hilft ungemein, da man sich öffnen kann. Leider kommen diese sozialen Kontakte in stressigen Phasen oft zu kurz. Wenn du dann versuchst das Versäumte am Wochenende zu kompensieren um diese wichtigen Menschen zu treffen, dann werden diese Treffen alles andere als erholsam für dich sein. Um Stress abzubauen nimm dir bewusst Zeit für Menschen, die dir gut tun und dir helfen können. Tipp 8: Bewegung Auch wenn du nach einem langen Tag müde bist, motiviere dich noch Bewegung zu machen. Egal ob du Laufen gehst, einen kleinen Spaziergang machst oder Taiji- oder Qigongübungen praktizierst. Bewegung unterbricht stressfördernde Gedanken und dein Geist entschleunigt. Es schadet ebenfalls nicht in deiner Mittagspause ein paar Schritte zu gehen und zu entspannen. Tipp 9: Belohne und verwöhne dich Tu dir selbst etwas Gutes und belohne dich mit Kleinigkeiten, die deinen Tag schöner machen. Es muss nichts Ausgefallenes sein, sondern einfach etwas, das dir gut tut und dich in diesem Moment glücklich macht. Das kann zum Beispiel dein Lieblingsessen sein oder fahre mal für ein Wochenende weg und nimm dir eine Auszeit. Tipp 10: Denke positiv Negative Glaubenssätze hindern dich beim Abbau von Stress. Je öfter du dir einredest, dass du etwas nicht kannst, umso eher festigt sich diese Annahme. Besser ist es, du findest positive Formulierungen. Zum Beispiel könntest du sagen: „Ich mache eine gute Arbeit, auch wenn mir mal

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